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Mediensteuerung im Einsatz
Mediensteuerungen vereinfachen die Bedienung unterschiedlichster Raumkonzepte:
- Konferenzräume
- Boardrooms
- Schulungs- und Trainingsräume
- Veranstaltungsräume
- Kirchen und Gemeindesäle
- Video- und Aufnahmestudios
Mediensteuerung – wichtige Bausteine
Touchpanels
Touchpanels ermöglichen die zentrale und intuitive Steuerung sämtlicher Medientechnik im Raum.
Mit nur wenigen Berührungen lassen sich Meetings starten, Inhalte teilen oder verschiedene Raumfunktionen bedienen – schnell, übersichtlich und benutzerfreundlich.
Raumsteuerung
Eine zentrale Raumsteuerung bündelt alle technischen Komponenten in einer Oberfläche.
Displays, Audiotechnik, Kameras oder Präsentationssysteme lassen sich so einfach und zuverlässig steuern – unabhängig von der Komplexität des Setups.

Automatisierung
Automatisierte Abläufe sorgen dafür, dass Technik genau dann reagiert, wenn sie gebraucht wird.
Systeme können beispielsweise beim Betreten des Raumes automatisch starten oder sich an vordefinierte Nutzungszeiten und Szenarien anpassen. So lassen sich Ladezeiten vermeiden und ein unnötiger Energieverbrauch sparen.
Szenensteuerung
Mit der Szenensteuerung lassen sich unterschiedliche Nutzungsszenarien per Knopfdruck abrufen.
Ob Meeting, Präsentation, Schulung oder Event – alle relevanten Systeme werden automatisch auf die passende Konfiguration eingestellt.
Integration (Licht, Klima, Medien)
Durch die intelligente Integration verschiedener Gebäudetechnologien entsteht ein ganzheitliches Nutzungserlebnis.
Medientechnik, Beleuchtung, Beschattung oder Klimatisierung arbeiten nahtlos zusammen und schaffen Räume, die sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen.
Mediensteuerung im richtigen Raum
Technische Lösungen,
mit denen wir Sie unterstützen.
Mehr Medientechnik ansehenIhr Meetingraum denkt mit!
Statt Technik, die im Weg steht?
Warum erst Konzeption –
und nicht einfach Technik kaufen?
klartext AV
Kamerapositionen sind auf Sitzordnung und Blickachsen abgestimmt
Mikrofonpositionen decken alle Sprecher ab
Hybride Teilnehmer sind gleichwertig eingebunden
Alle Systeme sind technisch integriert
Einfache Steuerung über ein zentrales Interface
Keine Konzeption und Planung
Kamera erfasst nur einen Teil des Raums
Teilnehmer sind schlecht zu hören
Remote-Teilnehmer wirken wie Zuschauer
Unterschiedliche Geräte funktionieren nicht sauber zusammen
komplizierte Bedienung